Wer steckt hinter dem Team der Wildnisschule Leipzig?

Wildnispädagogin, Naturcoach, Familienberaterin, Musiktherapeut:

Unser Team ist vielseitig und einzigartig in dem, was wir tun!

Mareen Müller

Leiterin und Gründerin der Wildnisschule Aeracura Leipzig

Jahrgang 1984. Ich bin Mutter von zwei wunderbaren Töchtern. Meine Liebe zur Natur und zu allem Lebendigen begleitet mich seit meiner frühesten Kindheit.

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Diese Liebe brachte mich zu meinen Lehrern und Lehrerinnen Paul Wernicke (Wildnisschule Hoher Fläming), Judith Wilhelm und Myriam Kentrup (Wildnisschule Wildeshausen), Jon Young und Sobunfu Somé.

Ich bin Gründerin und Leiterin der Wildnisschule Aeracura, Wildnis- und Kräuterpädagogin, Sozialpädagogin, Bankkauffrau, besitze 15- jährige Gesangserfahrung, bin systemische(r) Coach- und Familienberaterin, NaturCoach sowie Vertikaltuchakrobatin. Ich  besuchte Seminare von Jon Young und bewege mich nun auf den Pfaden der Naturverbundenen Ritualarbeit nach Sobonfu Somé. Meine 2,5 – jährige Ausbildung in Ritualarbeit ist im Jahr 2019 abgeschlossen.

Seit November 2017 gestalte ich die Waldtage im Waldorfkindergarten Stötteritz und begebe mich zwei Mal wöchentlich in Leipzig mit den Kindern in den Wald.
Ich habe durch meine ehrenamtliche Tätigkeit sowie dem Praktikum in der Wildnisschule Hoher Fläming langjährige Erfahrungen in der Umsetzung der Wildnispädagogik mit Familien, Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen gesammelt.

Ich bin Sängerin bei Yumaya – Acapella sowie Solokünstlerin. Ich verbinde meine Stimme mit den Klängen der Natur. Mich durch die Wälder treiben zu lassen und die Schönheit der Natur zu besingen, ist eine große Leidenschaft von mir. Nicht zuletzt wird der eine oder andere Baum von mir erklommen, um das Leben mal wieder aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Ein Hauptanliegen für mich ist, Menschen miteinander zu verbinden, mit der Natur zu verbinden und mit sich selbst. Ich liebe Mutter Erde und möchte meine Gaben in diese Welt bringen, damit ich zur Heilung dieser beitragen kann. So das auch die künftigen Generationen einen sicheren und kraftvollen Platz zum Leben und Lieben haben.

Martina Leipoldt-Döring

Unterstützt bei

Jahrgang 1986. Mutter von 3 Kindern (Töchtern), MusiktherapeutIn. Ich habe seit vielen Jahren beruflich täglich mit Musik und deren Wirkung auf Menschen in verschiedenen emotionalen Lagen und Zuständen zu tun.

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Ich arbeite als Musiktherapeutin an einer Suchtklinik und Psychiatrie in Leipzig.  Die Musiktherapie ist dabei für mich ein sehr bereicherndes Feld, da sie immer wieder die Wahrnehmung, den eigenen Selbstausdruck und das wunderbare Gefühl des miteinander Tuns in den Vordergrund rückt.

Die Arbeit mit meiner eigenen Stimme und derer anderer Menschen stellt für mich eine große Bereicherung dar und hat eine starke therapeutische Wirkung. Wenn gemeinsam gesungen wird, kann Verbundenheit, ein starkes Einfühlungsvermögen, die Individualität der Stimmen und die große Kraft, Teil eines Ganzen zu sein, gespürt werden. Zudem befreit das Spiel mit dem Klang der eigenen Stimme und stellt einen wichtigen Teil individueller Körperarbeit dar. Durch das gemeinsame Erklingen lassen und Experimentieren mit Ton und Text können bereichernde emotionale Prozesse ausgelöst werden.

Julia Müller

Unterstützt bei

Jahrgang 1984. Aus Leipzig, wo ich mit meiner Familie lebe. Ich bin ausgebildete Sozialmusiktherapeutin, arbeite aber derzeit im schulischen Kontext als Musik- und Spanischlehrerin. Mit Musik als auch mit der Natur verbinden mich verschiedene Teile meines Lebens …

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Musik, vor allem der Klang der Stimme, ist für mich oft heilsam und schafft Verbindung mit mir und zu anderen. Ich arbeite mit Gruppen und Musik in therapeutischen und pädagogischen Feldern. Auch in meiner Tätigkeit als Chorleiterin des Leipziger Chores Jabulani konnte ich meine Begeisterung für groovige, körperbasierte mehrstimmige Lieder weitergeben und Stimmexperimente anleiten. Die Freude daran, mich im Zusammenklang mit anderen immer wieder neu zu erfahren, brachte mich zu verschiedensten Workshops, u.a. Circle singing oder osteuropäische Lieder.

Musikmachen und In-der-Natur-sein ergänzen sich wunderbar gegenseitig, da beides mich zu mir bringen und zu einer feinen Wahrnehmung nach innen und außen beitragen kann. Der Fokus auf den Körper, Gefühle und die Intuition werden gestärkt.

In der Natur zu sein, hilft mir, mich gehalten und lebendig zu fühlen. Ich liebe es, zu wandern und mich von der Präsenz der Natur unmittelbar nähren zu lassen. Oder am Feuer Lieder anzustimmen und mich und andere davon berühren zu lassen, was da ins Fließen kommt.

Anne Kleine

Unterstützt bei

Als Sozialarbeiterin war ich neun Jahre lang im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Gesundheitswesen tätig. Aktuell begleite ich Menschen sowohl als Coach für Potentialentfaltung als auch durch energetisches Heilen in ihren Entwicklungsprozessen.

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Auf meinem Weg fühle ich mich unterstützt durch die Verbindung zur Natur und zum Spirit.
Meine Selbstliebe ist entscheidend dafür, dass ich mich so leben kann, wie ich wirklich bin.
Elemente meiner Arbeit als Prozessbegleiterin sind Meditation, das Spüren des Körpers, Tanzen, Stimme und Klang. Mit Hilfe der transparenten Kommunikation lernte ich zuzuhören wie Momo und öffne mittlerweile selbst Räume, in denen Bewusstseinswandel stattfinden kann. Ich lebe, liebe und entdecke immer tiefere Dimensionen meines Frauseins und bin glücklich über meinen kraftvollen Schwesternkreis. Mein Wissen über die Schönheit der Ur-Weiblichkeit möchte ich gerne in die Welt tragen. In Liebe und Dankbarkeit bewege ich mich durch das Leben und erlaube mir, tief in Beziehung zu treten mit meiner Mitwelt und meinen Mitmenschen. Ich bin sehr daran interessiert, dass Menschen ihr volles Potential und ihre Ursprünglichkeit behalten oder wieder neu entfalten und so leben, wie sie gedacht sind. Denn das 
birgt ganz viel Lebensfreude und Glück, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Maik Braunbär

(Maik Günther) Unterstützt bei

1979 in Leipzig geboren und Vater von zwei Kindern. Ich bin Heilerziehungspfleger, ein kreativer Handwerker, stets sportbegeistert und ein leidenschaftlicher Waldläufer. Seit zwei Jahren bilde ich mich weiter im Bereich der Natur- und Pflanzenpädagogik …

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Reisen war schon immer eine besondere Bereicherung und prägt mich bis heute. Die Liebe zur Natur spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wichtig ist nicht unbedingt wo man unterwegs ist, sondern wie. Draußen zu sein bedeutet für mich loslassen zu können, mich auf etwas Wesentliches konzentrieren und höchst achtsam und detailliert aufzusaugen was mich umgibt. Einfach mehr im jetzt und hier zu sein, mich zu erden, zu reinigen und den Kopf frei zu pusten.

Ich öffnete mich für weitere Möglichkeiten, länger in der Natur unterwegs zu sein. Grundsteine, welche mich stark beflügelt und belustigt haben, legte Rüdiger Nehberg mit seinen zahlreichen Abenteuerberichten und witzigen aber ernst gemeinten Überlebenstechniken.

Ich wollte mein erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen und selbst Tasse und Gabel schnitzen. Ich wollte herausfinden, ob es tatsächlich funktioniert ein Feuer zu bohren oder ein Zelt mit einer selbstgebauten Waldhütte zu ersetzen. Lange bevor es ein schönes Taschenmesser wie heute gab, bauten sich Urvölker, Jäger und Sammler ihre Werkzeuge selbst. Es lässt mich nicht los, diesem Ursprung mit all seinen unterschiedlichen Bereichen auf die Spur zu kommen. Immer wieder bin ich völlig begeistert über neu erlernte Skills und ihre Funktionen. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen dass man mit quasi nichts in der Natur zurecht kommen und für sich sorgen könnte.

Ich würde diese Erfahrungen gern teilen und gleichzeitig offen bleiben für neue Wege. Ich möchte Menschen einladen und Möglichkeiten aufzeigen wie man die Natur für sich nutzen kann und sich parallel respektvoll in ihr bewegt. Und letztendlich will ich Menschen für ein echtes Abenteuer begeistern.

Esther Kempf

Unterstützt bei

Wenn ich auf meine letzten Lebensjahre zurückblicke, bin ich einen weiten Weg gegangen, der mich wieder zurück nach Hause in meine Kinderseele gebracht hat: in die Welt der Pflanzen, der Tiere, der Wildnis, der Kreiskultur und des Spielens.

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Den Dingen und Lebewesen mit Achtung, tiefer Dankbarkeit und Liebe gegenüberzutreten gehört auch zu diesem zu Hause, bei dem ich wieder ankommen durfte und das nun das Fundament meiner Arbeit bildet. Derzeit betreue ich Mädchen- und andere Kinderkreise, veranstalte gemeinschaftlich Jahreskreisfeste, reflektiere und lerne in meinem Schwesternkreis. In den Sommermonaten bin ich oft im Süden Deutschlands und den angrenzenden Ländern unterwegs und assistiere meiner Lehrerin für europäische Naturheilkunde Susanne Fischer-Rizzi. Zwei weitere Leidenschaften bewegen mich noch: die Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung für Naturheilkunde und die Liebe zu den Pferden.

Und wo komme ich her? 1981 geboren, bin ich viel mit meinen Eltern durch Deutschland gezogen. Längere Zeit habe ich in Bremerhaven an der Nordsee gewohnt und dort, schon als ich selbst noch ein Teenager war, habe ich angefangen Kinder- und später Jugendgruppen zu leiten. Im Jahr 2000 entdeckte ich Leipzig und studierte hier Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. 2010 kam meine Tochter auf die Welt. Sie hat mein Leben und meine Ausrichtung verändert und mich wieder zurück in meine eigene Kindheit gebracht, zurück zur Natur und zurück zu der Frage, die meine Lehrerin Susanne immer wieder stellt: „Was dient dem Leben?“

Mit welcher Arbeit diene ich dem Leben? So bin ich 2017 bis 2019 drei Jahre bei ihr im Allgäu in europäischer Heilpflanzenkunde ausgebildet worden und habe seitdem an verschiedenen Plätzen Weiterbildungen im Bereich Pflanzendestillation, Gaiamantie, Wildnis- und Frauenwissen sowie Naturheilkunde besucht und viele neue Lehrer schätzen gelernt. Mein gesammeltes Wissen und vor allem die Freude daran darf ich jetzt in den Kreisen, in denen ich wirke und in Mareens Wildnisschule weitergeben.

Ich freue mich darauf!

Susanne Nakandi

Unterstützt bei

Ich bin Susanne Nakandi, Weltenwandlerin und Mutter von 2 tollen Jungs. Meine Ausbildungen reichen von Körperarbeit, Wildnispädagogik, Heilung durch die Stimme über musikalische Früherziehung hin zu Resilienz- und Selbstbehauptungstraining für Kinder …

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Ich leite seit einigen Jahren Jahreskreis-Rituale in Leipzig, habe Wildnis-Kinderfreizeiten und -Familiencamps in Süddeutschland geleitet und freue mich, nun auch ein Teil von diesem wunderbaren Team der Wildnisschule Aeracura zu sein. 

Ich liebe den natürlichen, lebendigen und ehrlichen Umgang mit den Menschen. Bringe meine Musikalität in die Kurse ein, meine Lebenserfahrungen aus meiner Zeit in Südamerika, Afrika und aus der Kreiskultur, die ich seit 8 Jahren lebe. Ich bin geleitet von der Vision, meinen Teil dazu beizutragen, die Kinder – egal aus welchem Hintergrund und Lebensumfeld – zu stärken, zu fördern in ihrer Einzigartigkeit und daran zu erinnern, welches Potential wirklich in ihnen steckt. 

Ich möchte ihnen Inspiration sein, über das gemeinsame Eintauchen in ein natürliches Umfeld und Erleben von Dingen in der Natur, die den Kindern Spaß machen und ihre Neugier und Begeisterung wecken, sich selbst wieder ein Stück näher zu kommen.

Vicki Krause

Unterstützt bei

Ich bin ausgebildete „Förderschul“-Pädagogin mit langjähriger Berufserfahrung, erlebnispädagogische Prozessbegleiterin in der Natur (AGJF Sachsen), arbeite seit 10 Jahren sozial-pädagogisch in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und bin Mutter von zwei wunderbaren Menschen.

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Außerdem habe ich vielfältige (Selbst-)Erfahrungen in der Arbeit mit der Natur, Waldpädagogik, Mädchen*arbeit, Begleitung von Jugendlichen und Erwachsenen in Übergängen, Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen, körperorientierte Methoden und bin leidenschaftlich verbunden mit meiner inneren und der äußeren Natur, die mir so oft als Spiegel dient.
Ich liebe die Verbindung von Körperarbeitsmethoden, Spiritualität und erlebnispädagogischen und initiatischen Methoden der Prozessbegleitung in der Natur. Ich möchte mit meinem Handeln Raum geben und Raum schaffen für authentisches Sein, individuellem Wachstum, Verbindung mit der inneren und äußeren Natur und für die Erweiterung des individuellen Feldes an Möglichkeiten und somit etwas „Licht-ins-Dunkel-Bringen“.

Katja Binder

Unterstützt bei

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Mittelfranken war ich schon immer von Wald, Wiesen und Tieren umgeben. In der Natur konnte meine Phantasie erst richtig aufblühen, auf Fragen habe ich dort Antworten erhalten. Dort fühle ich mich ganz.

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Mein Weg bis zur Wildnisschule war vielseitig und aufregend. Unter anderem vom Arbeiten am Computer als Webentwicklerin, über die Ausbildung zur (Kinder-)Tanzlehrerin und einem Studium in Tanz und Gesang durfte ich viele Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen mit unterschiedlichsten Menschen sammeln.

Am Schönsten finde ich es nach wie vor, wenn ich Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Mein Wunsch ist es, Kindern und Erwachsenen die Magie der Natur wieder näher zu bringen und einen sicheren Raum zu schaffen, in dem ein liebevoller und neugieriger Umgang miteinander und mit Mutter Erde möglich ist.

Christian Triebel

Kooperation bei

Ich arbeite als psychologischer Berater in Leipzig und unterstütze tagtäglich unterschiedlichste Menschen bei den Themen Orientierung, Konfliktklärung, Krisenbewältigung und Selbstentfaltung und begleite sie dabei eine neue Perspektive für sich zu finden und diese klar und konkret auszubauen, um sich letztendlich in ihrem Leben neu aufzustellen.

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Ich arbeite vor allem mit systemischer Aufstellungsarbeit und Elementen aus der Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Dabei unterstützt mich eine phänomenologische im Jetzt angebundene Haltung und mein Anliegen, den Menschen als Ganzes Wesen zu betrachten. Unser Kopf mit all seinen Gedanken ist nur ein Teil unseres Wahrnehmungsaparates. Das Erpüren und das Feingeühl gehören genauso zu unserer Erkenntniss-palette.

Demut, Vertrauen und Respekt sind grundlegende Eigenschaften, die ich meinen Klienten und Seminarteilenehmern entgegen bringe.

Christian Köhler

Begegnungen mit Greifvögeln und Eulen / Falkner

Ich bin Jahrgang 1969, verheiratet, Vater einer 17jährigen Tochter an unserer Seite und eines Sohnes im Himmel.

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Ich bin in Taucha bei Leipzig aufgewachsen und meine Verbundenheit gehört seit meiner Kindheit der Natur und insbesondere den Greifvögeln und Eulen. Früh begann ich sie zu beobachten, ihre Lebensweise zu studieren und durch gezielte Maßnahmen ihre Ansiedlung und den Biotopschutz zu fördern.

Nirgends kommt man frei fliegenden Greifvögeln so nah wie in der Falknerei. Es war ein Jugendtraum Falkner zu werden, den ich mir dann im Jahr 2018 erfüllen konnte.

Klar Falknerei ist Jagd, aber eine der ursprünglichsten und ältesten Jagdarten überhaupt. Sie hat ihre Anfänge im ersten vorchristlichen Jahrtausend in den Steppen am kaspischen Meer. Heute ist sie immaterielles Kulturerbe der UNESCO.

Falkner sind aber nicht nur mit „ihrem“ Greifvogel unterwegs, sondern sind auch durch ihre Fach- und Sachkenntnis Ansprechpartner bei der Rettung verletzter und geschwächter Greifvögel und Eulen und deren Auswilderung nach Rehabilitation. Wir kümmern uns um Wiederansiedlungen und Schutz.

Ein Herzensbedürfnis ist es mir die Welt dieser stattlichen und beeindruckenden Vögel Kindern und Erwachsenen näher zu bringen. Sei es in einem Workshop oder bei einer gemeinsamen Jagdtour. Dem „freien Flug“ des Vogels so nahe zu sein und bei seiner Jagd als Partner einzutauchen ist ein besonderes Erlebnis.

Wer einmal einen so anmutigen und majestätischen Vogel auf der Faust hatte, wird dieses Gefühl so schnell nicht vergessen.

Ich bin Mitglied im Deutschen Falkner-Orden, im Naturschutz aktiv und Mitglied in der Initiative Schöpfungsverantwortung innerhalb einer christlichen Kirche.